hotelachterbahn on facebook


ROOM 1 MELANCHOLY
SINGLE

ROOM 1 MELANCHOLY
SINGLE

Immer wieder kehrst du Melancholie,
O Sanftmut der einsamen Seele.
Zu Ende glüht ein goldener Tag.

 

Georg Trakl (1887-1914)

ROOM 2 FLUSH
DOUBLE

ROOM 2 FLUSH
DOUBLE

ROOM 2 FLUSH
DOUBLE

ROOM 2 FLUSH
DOUBLE

ROOM 2 FLUSH
DOUBLE

Ich würde dich jetzt gerne.

in mir fühlen,

dir dabei tief in die Augen sehen,

dich hören,

deinen Atem auf mir spüren

- dich berühren -

dein Verlangen spüren

- küssen -

verführen.

 

 

ROOM 3 BLISS
FOUR BED

ROOM 3 BLISS
FOUR BED

Glück kannst du nicht pachten.

Ist es dir gerade hold,

atme tief durch und genieße.

Es kann mitunter lange dauern,

bis es mal wieder

bei dir vorbeischaut.

 

 

Annegret Kronenberg

ROOM 4 PRESUMPTION
SINGLE

ROOM 4 PRESUMPTION
SINGLE

Ein Gems auf dem Stein,
Ein Vogel im Flug,
Ein Mädel, das klug,
Kein Bursch holt die ein.

 

Joseph von Eichendorff

ROOM 5 ECSTASY
DOUBLE

ROOM 5 ECSTASY
DOUBLE

ROOM 5 ECSTASY
DOUBLE

ROOM 5 ECSTASY
DOUBLE

ROOM 5 ECSTASY
DOUBLE

Deine Hände möchte  ich spüren,
deinen Körper berühren.
Deine Haut erfassen,
bis die Sinne erblassen.

Nackt, Haut an Haut,
so manch entzückter Laut.
Ein Laut des Begehrens,
des sich nicht Wehrens.

Ja, warte noch, will noch länger schweben,
zwischen diesen Leben.
Oh ja, welch eine Ekstase, welch ein Entzücken,
oh ja, das nenn ich beglücken.

ROOM 6 RELAXATION
FOUR BED

ROOM 6 RELAXATION
FOUR BED

ROOM 6 RELAXATION
FOUR BED

erleichterung

I can see clearly now, the rain is gone
I can see all obstacles in my way
Gone are the dark clouds that had me blind
Its gonna be a bright, bright Sun-Shiny day.

Johnny Nash

ROOM 7 FEAR
SINGLE

ROOM 7 FEAR
SINGLE

Manchmal hab ich Angst zu sagen
was ich fühle, was ich will,
was ich liebe, was ich brauche.
Bin dann lieber einfach still.

Angst hat man so oft im Leben,
doch glücklich wer die Angst besiegt.
Dem wird Gott die Freude geben
und jeder Tag ihm neu erblüht.

 

ROOM 8 ENLIGHTENMENT
DOUBLE

ROOM 8 ENLIGHTENMENT
DOUBLE

ROOM 8 ENLIGHTENMENT
DOUBLE

In unermeßlich tiefen Stunden
    Hast du, in ahnungsvollem Schmerz,
Den Geist des Weltalls nie empfunden,
    Der niederflammte in dein Herz?

Jedwedes Dasein zu ergänzen
    Durch ein Gefühl, das ihn umfaßt,
Schließt er sich in die engen Grenzen
    Der Sterblichkeit als reichster Gast.